Seelenmedizin https://seelen-medizin.at Inspirationen für deine seelische Gesundheit Sat, 13 Oct 2018 07:26:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 https://seelen-medizin.at/wp-content/uploads/2018/07/cropped-favicon-32x32.png Seelenmedizin https://seelen-medizin.at 32 32 Eine kurze knackige Aufstellung kann dein Problem sichtbar machen https://seelen-medizin.at/2018/09/27/eine-kurze-knackige-aufstellung-kann-dein-problem-sichtbar-machen/ https://seelen-medizin.at/2018/09/27/eine-kurze-knackige-aufstellung-kann-dein-problem-sichtbar-machen/#respond Thu, 27 Sep 2018 10:28:11 +0000 https://seelen-medizin.at/?p=1211 Der Beitrag Eine kurze knackige Aufstellung kann dein Problem sichtbar machen erschien zuerst auf Seelenmedizin.

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Was Salz und Pfeffer mit einem Problem zu tun haben können…

 

Eine Aufstellung mit Symbolen kann wichtige neue Erkenntnisse zu einer Problemsituation zutage bringen.

Es geht um die Sichtbarmachung innerer Bilder.

Sie haben im Äußeren große Wirkung.

Glaub mir!

Es sind deine inneren Seelenbilder!

Dies ist mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs möglich.

Unbewusste Informationen können geliefert werden.

Kurz und knackig!

 

Zum Beispiel:

Angela und Bernd haben ein Eheproblem.

Bei einem gemeinsamen Essen gab es Streit und kurz bevor es eskalierte, hatte Angela die Idee, eine Aufstellung zu machen.

Sie bat Bernd, für ihn und sich ein Symbol auszusuchen und aufzustellen.

Bernd wählte den Salzstreuer für seine Frau. Er selbst war der Pfefferstreuer.

Er stellte Salz- und Pfefferstreuer eng aneinander in die Mitte des Tisches.

Aufgrund eines Gesprächs davor, gab es die Vermutung, seine Mutter könnte eine Rolle spielen. So suchte Bernd noch ein Symbol für seine Mutter.

Er nahm eine Essigflasche und zwängte diese zwischen sich und seiner Frau.

Es dauerte einen kurzen Moment bis er begriff, was er da intuitiv aufgestellt hatte.

Seine Frau Angela nickte. So etwas hat sie geahnt. Sie wollte es aber nicht ansprechen, um ihren Mann nicht zu verletzen. Bernd war entsetzt. Für ihn war deutlich sichtbar, worunter die Beziehung litt.

So hatte er sich das nicht gedacht.

Das ist der Beginn einer guten Lösung. Diese „kleine knackige Aufstellung“ sagt mehr als tausend Worte.

Es kann daher nur hilfreich sein, unsere inneren Bilder in einer problematisch empfundenen Situation im Äußeren sichtbar zu machen.

 

Ohne fachkundige Erfahrung kann man Erkenntnisse gewinnen, wie in diesem Beispiel, aber nicht immer zu einer Lösung kommen. Dafür ist wahrscheinlich eine ExpertIn gefragt.

Dennoch kann eine festgefahrene Situation in Bewegung gebracht werden und zu neuen Einsichten und Gefühlen führen.

 

Die 3 Schritte zu einer neuen Erkenntnis!

 

Jetzt geht’s an deine persönliche Aufstellung!

 „Wenn du eine weise Antwort wünscht, musst du vernünftig fragen.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Schritt 1: FORMULIERE DEIN ANLIEGEN RICHTIG!

 

Ausgangspunkt ist immer ein klares Anliegen. Das Anliegen umreißt das Problem und legt fest, welche Person oder Dinge aufgestellt werden sollen.

Eine genaue und sorgfältige Formulierung der Frage ist Voraussetzung!

Fasse dein Anliegen in einem Satz mit max. 15 Wörtern zusammen.

Je knapper formuliert, umso klarer wird es, um was es geht.

 

Beispiele:

Wo ist mein Platz?

Ich möchte mehr Klarheit über meine Rolle in der Familie

Ich stehe zwischen zwei Männern und weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll

Warum enden alle meine Beziehungen nach dem gleichen Muster?

Was steckt hinter den Schwierigkeiten mit meinem Kind?

Ich möchte mein Verhältnis zu meinem Vater/Mutter klären.

 

Solche Fragen sind eindeutig und haben spürbar Kraft.

Hat dein Problem mehrere unterschiedliche Aspekte, dann musst du Teilfragen bilden.

Stelle sie getrennt und nacheinander auf.

zB: Ich habe ziemlich oft Stress mit meinem Mann, bin arbeitslos und Schmerzen mit dem Rücken

Stop!

Eines nach dem anderen!

Deshalb nochmals:

Je klarer das Anliegen formuliert ist, umso größer auch die Chance, zu einer Erkenntnis oder vielleicht sogar zur Lösung zu kommen.

 

Schritt 2: ACHTE, DASS DEIN ANLIEGEN AUCH IN DEINER ZUSTÄNDIGKEIT LIEGT

 

An welchem Platz stehst du?

Du kannst nur Dinge verändern, für die DU zuständig bist.

 

Beispiel:

Bist du das Kind und willst deine Eltern wieder zusammenbringen, fällt das nicht in deine Zuständigkeit. Du hast kein Recht dich einzumischen.

 

Aber du kannst folgende Frage stellen:

Was kann ich tun, um nicht immer wieder in den Streit der Eltern verwickelt zu werden?

Warum fühle ich mich für den Streit meiner Eltern verantwortlich?

 

Du musst die Aufmerksamkeit dahin legen, wo sie dir zusteht, Veränderungen und Lösungen herbeizuführen.

Manchmal wirst du feststellen, dass du keine Lösung herbeiführen kannst, obwohl sie mit der Auswirkung deines Problems zu tun hat.

 

Beispiel:

Du erkennst, dass die Beziehung zum Partner gefährdet ist, durch ein Familienthema in seiner Herkunftsfamilie. Du kannst nicht mehr tun, als das zu erkennen. Lösen kann es nur dein Partner selbst. Aber du kannst dir die Frage stellen:

Wie gehe ICH damit um?

 

Noch etwas Wichtiges:

Viele Konflikte haben die Ursache nicht immer dort, wo du sie vermutest.

Oder wo du sie gerne hättest.

Es könnte sich auch herausstellen, dass an einem Problem dein Anteil viel größer ist, als du wahrhaben willst. Diese Erkenntnis ist nicht immer leicht, sie erfordert Mut und Ehrlichkeit auch sich selbst gegenüber.

Doch mit diesen Erkenntnissen wächst du!

Glaub mir!

 

Schritt 3:  BEOBACHTE DEINE GEDANKLICHE KLARHEIT

 

Sie könnte ein Hinweis auf die Ursache deines Problems sein.

Was meine ich damit:

Wie klar bist du, wenn du dein Anliegen formulierst?

Zum Beispiel hast du ein Problem mit der Formulierung des Anliegens trotz  normaler Intelligenz 🙂 (davon gehe ich jetzt aus 🙂

Plötzlich kannst du keinen klaren Gedanken mehr fassen. Du scheinst völlig verwirrt zu sein.

Das könnte ein Hinweis sein, dass es um tiefgreifendere, familiäre Themen geht. Um diese zu lösen, brauchst du eine erfahrene Anleitung.

Beispiel:

Anita und Udo leben zusammen. Udo wünscht sich ein Kind. Anita nicht. Sie reagiert völlig überzogen bei diesem Thema.

Es könnte ein Zeichen sein, dass diese erwachsene Person mit einem jüngeren Anteil in Resonanz geht.

Eine Aufstellung zeigte, dass die Ursache in der Herkunftsfamilie von Anita liegt. Anita hat eine behinderte Schwester, die immer Kinder wollte. Dieser Wunsch hat sich nie erfüllt. Anita fühlt sich ihrer Schwester tief verbunden und es wäre wie ein Verrat für sie, würde sie Kinder bekommen.

Familiäre Verstrickungen entstehen aus Liebe und tiefer Verbundenheit.

Die gleiche Liebe, die das Problem entstehen lässt, löst es aber auch.

Mit rituellen Sätzen oder durch neue innere Bildern kann man zu einer guten Lösung finden.

Bei Fragen kontaktiere mich!

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Was spiegelt mir mein Umfeld? https://seelen-medizin.at/2018/09/10/was-spiegelt-mir-mein-umfeld/ Mon, 10 Sep 2018 19:38:24 +0000 https://seelen-medizin.at/?p=1136 Der Beitrag Was spiegelt mir mein Umfeld? erschien zuerst auf Seelenmedizin.

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Die SPIEGELGESETZMETHODE

 

Meine „Quickmethode“.

Immer und überall einsetzbar.

Menschen, Dinge und Situationen spiegeln, was du an dir erkennen solltest.

Fange gleich an…

Warum beschäftigt mich dieses Problem?

Was will es mir „sagen“?

 

Wenn du dir diese Fragen stellst, gehe folgendermaßen vor:

 

Schritt 1 – Beschreiben

 

Beschreibe in 2-3 Sätzen die Personen, das Ding oder die Situation, die unangenehme Gefühle in dir entfacht.

Beispiel:

Karin Sch.: Ich bin Abteilungsleiterin einer großen Firma. Meine Arbeitskollegin, eine Angestellte ist immer unpünktlich. Sie trödelt herum und ist extrem langsam.

 

 

Schritt 2 – Verantwortung übernehmen (Akzeptieren) und Entschlüsseln

 

  • Verantwortung übernehmen:

Schreibe auf oder sprich laut: „Ich akzeptiere jetzt das Gegebene und übernehme die Verantwortung dafür. Ich bin es selbst, der/die das hervorgerufen hat.“

Finde die verborgene Botschaft (dein Geschenk).

Handelt es sich um eine Person mit negativen Eigenschaften, verwende eine kleine Wortspielerei (formuliere „negative“ Eigenschaften in positive)

 

Beispiel: Ich, Karin Sch. akzeptiere jetzt diese Situation voll und ganz. Ich war es selbst, die Frau M. angezogen hat, weil ich an einem lieblosen Glaubenssatz über die Eigenschaften unpünktlich und extrem langsam festhalte. Ich beschreibe jetzt die mir gespiegelten „negativen“ Eigenschaften anders, weil ich die wahre Botschaft begreifen will.

Unpünktliche Menschen richten sich stets nach ihrer eigenen inneren Uhr, sie handeln nach ihrem eigenen Zeitbegriff. Extrem langsame Personen gönnen sich viel Zeit für das, was sie tun. Sie handeln mit Bedacht und Vorsicht.

Das ist also die Botschaft für mich. Ich soll mich auf meine innere Uhr einstellen. Ich soll mir Zeit gönnen. Ich soll bedächtig und vorsichtig handeln.

 

  • Entschlüsseln

Formuliere nun den Gedanken oder einen Glaubenssatz oder deine Überzeugung, die dahintersteht.

Kurz und prägnant, als Ich Botschaft , als ein Verbot oder einen lieblosen Glaubenssatz

 

Ich zwinge mich….

Ich bin offensichtlich überzeugt….

Ich bin faul, stumm, passiv, …und das stört mich an mir

Ich erlaube mir nicht…

Ich bin überzeugt…

 

(Dies alles geht hervor aus unserem geringen Wertgefühl und Mangeldenken)

 

Beispiel:

Ich gebe jetzt meinen negativen Glaubenssatz gegen diese Eigenschaften auf.

Der lieblose Glaubenssatz: Ich dachte immer, Frauen mit diesen Eigenschaften sind als Führungskräfte wertlos. Ich dachte, niemand würde mich als Chefin akzeptieren, wenn ich mir Zeit lasse oder unpünktlich bin.

Ich schreibe meine negativen Überzeugungen auf eine Karte: Vorsichtige, langsame, bedächtige, unpünktliche Frauen sind in leitenden Positionen wertlos.

 

Schritt 3  Danken und liebevolles Loslassen dieser Überzeugungen, Glaubenssätze…

 

Gehe gedanklich zurück und sieh dich unglücklich in verschiedenen Szenen, in welche du dich selbst aufgrund eines lieblosen Glaubenssatzes gebracht hast. Triff nun eine liebevolle Entscheidung: „Ich gebe meinen Irrtum (negativen Glaubenssatz) jetzt auf.“

 

Nun erfolgt ein Ritual:

Verabschiede dich von diesem lieblosen Glaubenssatz.

Danke für den Spiegel und für diese Chance, loszulassen.

 

Ich bedanke mich in Gedanken bei…X, weil er/sie mir durch ihr/sein Verhalten eine negative Überzeugung von mir gespiegelt hat.

Ich danke X, dass mir durch sie / ihn ein Glaubenssatz bewusst wurde…

Ich lasse jetzt für immer diesen Glaubenssatz los, weil er für mich nicht mehr stimmt.

 

Verabschiede dich und verbrenne das Kärtchen, wo du deinen hinderlichen Glaubenssatz aufgeschrieben hast.

Ich empfehle dir folgende Worte mit der ganzen Liebe deines Herzens auszusprechen oder dein eigenes Gebet dafür zu finden: (Musik, Blumen, Räucherwerk, etc.)

 

Mit Gottes Hilfe erkannte ich jetzt,

was ich an mir und anderen Menschen

als böse oder schlecht verurteilt habe.

Dafür danke ich von ganzem Herzen.

Ich verzeihe mir jetzt.

Dass ich in genau diesem Punkt lieblos zu mir selbst

Und zu anderen Menschen war.

Ich bitte den heiligen Geist um Beistand und Hilfe,

wenn ich meinen Irrglauben jetzt aufgebe.

Beispiel 

Danke, dass ich mit Gottes Hilfe meine negative Einstellung in besagten Punkt gefunden habe. Ich blicke noch ein letztes Mal zurück, um zu sehen, wie sehr ich mir mit diesem Glaubenssatz geschadet habe. Ich war nur noch im Stress, hatte kaum Zeit für mein Privatleben und meine Hobbies. Mein Bedürfnis nach Erholung und Ausspannen blieb auch auf der Strecke. Ich gebe meinen geistigen Irrtum jetzt auf, als Zeichen der Wertschätzung meiner selbst und verbrenne dankbar und aus freiem Entschluss die Karte.

 

Schritt 4 – Neue Idee

Triff nun eine bewusste Entscheidung für eine neue Affirmation, einen neuen positiven Glaubenssatz. Dein Selbstwert ist gefordert für einen glücklichen Gedanken. Dein negativer Glaubenssatz ist weg. Vakuum ist entstanden. Dieses muss gefüllt werden.

Eine neue Idee, ein Leitspruch, eine Affirmation soll gefunden werden:

Ein Satz, der dein Herz berührt.

 

Ich darf…oder

ich kann…

Ich bin überzeugt…

Ich umgebe mich…

Ich liebe mich…

Ich achte ab jetzt…

Beispiel:

„Ich wähle jetzt für mich den Leitspruch: Ich genieße mein langsames bedächtiges Handeln als Führungskraft und fühle mich sehr wohl damit!“

 

Wiederhole diesen neuen Satz so oft wie möglich.

Bewahre ihn wie einen Schatz in deinem Herzen.

Dieser Satz muss zu deiner Überzeugung werden.

Zu einem Glaubenssatz, der die Liebe bestätigt.

 

Schreibe ihn auf ein Kärtchen oder ein Foto, das du bei dir trägst.

Diese nun verschriftlichen Gedanken denke konsequent und unaufhörlich, ehrlichen Herzens, bejahe diese neue Einstellung!

 

FAZIT:

Dein äußeres Umfeld gibt dir Zeichen, um wieder auf deinen Lebensweg zu kommen, den du dir vorgenommen hast. Diese Zeichen mögen erkannt werden.

Du hast aus diesem Grunde Personen oder Situationen in dein Leben gezogen, um zu lernen.

 

Was dir die Situation spiegelt ist das, was du an dir selber nicht wahrhaben und nicht sehen willst.

 

Schau auf die schwierige Situation, schau auf die Person, was will sie dir sagen?

Du brauchst diese Situation zu deiner ENTWICKLUNG.

Sie bringt Eigenschaften und Verhaltensweisen zutage, die du an dir verneinst.

 

Nimm dir nun Zeit für deine eigene Problem Beschreibung….

Dies ist reine Übungssache!

 

Falls du Unterstützung benötigst, melde dich!

 

Genaueres findest du unter Christa Kössner „Die Spiegelgesetzmethode“ – ein praktischer Wegweiser in die Freiheit.

 

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Wer ist mein Vater? https://seelen-medizin.at/2018/09/06/wer-ist-mein-vater/ Thu, 06 Sep 2018 07:19:01 +0000 https://seelen-medizin.at/?p=1125 Der Beitrag Wer ist mein Vater? erschien zuerst auf Seelenmedizin.

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Viel zu oft stellen Menschen sich diese Frage: Wer ist mein Vater?

 

Hier liest du wie ich vorgehen würde.

 

Eine wahre Geschichte

 

Maria*, 46 Jahre, kennt ihren Vater nicht.

Sie hat ihn noch nie gesehen.

Sie weiß nicht, ob er lebt oder nicht.

Sie weiß nicht, ob er Familie hat oder nicht.

Sie weiß nicht, ob sie Halbgeschwister hat.

Ob er gesund oder krank ist, …

Sie weiß nichts.

 

Doch JA! Sie kennt seit kurzem seinen Namen und sie hat eine Adresse gefunden.

 

Soll sie ihn suchen?

 

Maria wurde ledig geboren und wuchs größtenteils bei ihren strengen Großeltern in der Tschechoslowakei auf. Gefühle und Emotionen wurden in dieser Familie nie gezeigt.

Die Mutter der heute 46-Jährigen wollte nie, dass sie Kontakt mit ihrem Vater hat.

Marias Meinung über ihre Mutter: Sie ist gefühlskalt. Deshalb hat sie auch immer schwierige Beziehungen.

Nun wiederholt sich bei Maria das Leben der eigenen Mutter. Sie wurde auch mit ihrem Kind „stehen“ gelassen.

Mit 20 Jahren verlässt Maria ihre Heimat und kommt nach Österreich, baut sich eine Existenz auf. Sie arbeitet viel. Ihr Kind wächst bei der Großmutter auf, so wie sie selbst.

Was passiert da in dieser Familie?

 

Alles wiederholt sich?

„Immer wiederkehrende Muster“ in Familiensystemen gibt es häufig und diese gilt es zu unterbrechen.

Zum Wohle aller Beteiligten.

Wenn Maria „nicht hinsieht“, was in diesem System aufgelöst werden soll, wird ihre Tochter mit großer Wahrscheinlich ein ähnliches Schicksal erleiden.

 

Maria sollte die Ursache herausfinden,

 

so kann sie dieses Muster durchbrechen.

Für das gesamte Familiensystem wird sich Erleichterung einstellen.

 

Das Unterbewusste arbeitet.

 

Das Unterbewusste arbeitet ständig und hat sie schon „unbewusst“ in die Richtung „Vatersuche“ getrieben.

Fast jeder sucht irgendwann in seinem Leben nach seinen „Wurzeln“, weil er merkt, es fehlt an eigener Kraft.

 

Vater und Mutter sind unsere Wurzeln, sind Kraftpotential und beide Teile sind gleich bedeutend.

 

Wurzeln geben Kraft und Halt im Leben.

Speziell in schwierigen Situationen ist es wichtig KRAFT zu haben.

Zu wissen woher man kommt.

 

Maria ist neugierig und will ihn suchen.

 

Doch wo soll sie ANFANGEN?

 

Als Maria mir von ihrer Geschichte erzählte, hat sie mit der Suche nach ihrem Vater bereits begonnen.

Erfolglos.

Sie stand mit Namen und Adresse vor einer Türe. Läutete.

Doch an diesem Ort war niemand mehr, der weiterhelfen konnte.

War es eine falsche Information?

Enttäuscht fuhr sie nach Österreich zurück.

Auch darf die Mutter nichts erfahren. Das belastet sie sehr.

 

Was nun?

 

8 Schritte, wie ich an dieses Thema herangehen würde:

 

  • Wenn möglich die Mutter einweihen, ihr erklären, wie wichtig es ist, die 2. Hälfte seines ICHS zu finden.

Vielleicht kann sie mehr über den Vater und seine Familie erzählen. Auch über Dinge, die hilfreich sind, für eine erfolgreiche Suche.

 

  • Verwandte befragen, die mehr über ihn wissen könnten.

 

  • Freunde und Bekannte einweihen, vielleicht haben diese Ideen dazu oder haben von Möglichkeiten gehört, wie man vorgehen könnte.

 

  • Alle Möglichkeiten ausschöpfen, den Vater zu finden (Internetplattformen, Medien, Presse…) zum Beispiel:

http://www.menschen-finden.de/

http://www.personensuchpool.de

 

  • Familienrekonstruktionen oder Familienaufstellungen helfen, die Energien des Familiensystems wahrzunehmen.

So kann zumindest „die Seele“ verstehen. Das kann sehr erleichternd sein.

Oft ist alles ganz anders, als erzählt wurde.

(Häufig möchte auch ein Vater sein Kind kennenlernen oder weiß gar nicht dass er eines gezeugt hat…)

 

  • Aufarbeitung mit ExpertInnen

 

  • Heilrituale, um Offenes zwischen beiden Menschen aussprechen zu können.

 

  • Eine gute Vorbereitung, wenn es zu einem Treffen kommt (vorurteilsfrei, offen, ehrlich, liebevoll, im Bewusstsein, er ist ein Teil von „mir“)

 

Häufiger als uns bewusst ist, stellen sich Menschen die Frage:

 

Wer ist mein Vater?

Wie war er?

Welches Leben hat er geführt oder führt er?

 

Vater und Mutter sind Kraftquellen, auch wenn manche Menschen das nicht wahrhaben wollen.

 

Hast du noch Ideen, bitte teile sie mir mit!

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Nicos´Kreuzschmerzen und seine Unflexibilität https://seelen-medizin.at/2018/09/04/nicoskreuzschmerzen-und-seine-unflexibilitaet/ https://seelen-medizin.at/2018/09/04/nicoskreuzschmerzen-und-seine-unflexibilitaet/#respond Tue, 04 Sep 2018 15:57:44 +0000 https://seelen-medizin.at/?p=1064 Der Beitrag Nicos´Kreuzschmerzen und seine Unflexibilität erschien zuerst auf Seelenmedizin.

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Was bei Nico Kreuzschmerzen auslöste

 

Nico* , ein Kunde kam völlig verzweifelt.

Er hatte wirklich schon viel getan „für sein Kreuz“, wie er meinte. Doch nachhaltig half nichts.

Spritzen, Tabletten, Massagen, selbst eine Kur brachte nicht den gewünschten Erfolg, den sich dieser Sportler erwartete.

Er konnte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal schmerzfrei sitzen.

Zwei Jahre „werkte“ er nun an seinem Körper, anstatt besser wurde es schlechter und er konnte das nicht verstehen.

Was hat Nico verabsäumt?

Er hat früher schon nicht auf seinen Körper gehört, ein Achillessehnen Problem beendete seine Tenniskarriere, ein Knieproblem das Rad fahren.

Es war nun endgültig an der Zeit sich mit der geistig seelischen Ursache zu befassen.

 

Nico zweifelte vorerst an einem Coaching mit mir, doch ich wurde ihm empfohlen und er wollte es versuchen.

Ich fragte nach seinem Leben, Lebensveränderungen, seiner Gesamtsituation.

Was sagt der Rücken?

 

Der Rücken, das Kreuz ist unser Rückgrad im Leben. Wenn es bricht, sind wir am falschen Weg.

Ich dachte, ich könnte bei Nico mit der Spiegelgesetzmethode gut arbeiten und ließ ihn sein Symptom beschreiben.

Was verursacht dieser Schmerz in dir?

Wie fühlst du dich durch diesen Schmerz?

Seine Antwort: „Ich fühle mich starr, unbeweglich.“

Starrheit, Unbeweglichkeit.

Genau diese Eigenschaften sind Lernthemen von Nico. Wie er selbst zugab.

 

Dies kann jeder selbst versuchen. Stelle dir bei einem körperlichen Symptom, welches dein Leben beeinträchtigt, die Frage:

Worin bin ich dadurch beeinträchtigt?

Was verursacht der Schmerz in mir?

Was fühle ich?

 

Nico´s seelisches Thema hinter dem Rückenschmerz ist:

Lebendiger zu werden, flexibler in bestimmten Lebensbereichen,

Veränderungen anzunehmen…

 

Nico:

Ja, das hat man mir schon des Öfteren gesagt. Da dürfte doch was dran sein.

 

Vielleicht muss man Dinge öfters hören, um an sie zu glauben, weil man in alten Mustern gefangen ist.

 

Fazit:

Jeder kann sich alleine bei der Beschreibung des Symptoms (Eigenschaften und Verhalten des Symptoms) bewusst machen, welches Thema dahinter liegt.

 

Seien wir dem Körper dankbar , dass er Zeichen gibt zur Heilwerdung.

Die Seele ist ein Leben lang „am Entwicklungsweg“.

Leider glauben das Menschen nicht, so muss das Leid größer werden.

 

Veränderung wird bei Nico sicher nicht von heute auf morgen eintreten, zumal die Muster, Denkweisen, Glaubenssätze verankert sind.

Doch alleine das Bewusst machen ist der erste Schritt in Richtung Heilung.

Mit Nico habe ich in der Folge an seinen Glaubenssätzen gearbeitet.

Neue Affirmationen versucht er nun in seinen Alltag zu integrieren.

Neue Herausforderungen in seinem Leben darf er annehmen.

 

Eine tief sitzende Ursache kann nachhaltig mit Tabletten, Spritzen etc. nicht behoben werden.

Vielleicht ist eine vorübergehende Linderung zu spüren.

Aber chronische Erkrankungen oder lang andauernde Schmerzen sollten von der geistig seelischen Seite betrachtet werden.

 

Ich weiß heute von Nico, dass er wieder Rad fährt, wandern geht, was vor einem halben Jahr nicht vorstellbar war.

Ich glaube einfach, dass die Denkweise eines Menschen zu Gesundheit führen kann.

Was glaubst du?

* Name geändert

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Gertis´ Bluthochdruck und ihre Schwiegerfamilie https://seelen-medizin.at/2018/09/04/gertis-bluthochdruck-und-ihre-schwiegerfamilie/ Tue, 04 Sep 2018 15:02:31 +0000 https://seelen-medizin.at/?p=1008 Der Beitrag Gertis´ Bluthochdruck und ihre Schwiegerfamilie erschien zuerst auf Seelenmedizin.

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Wie die Ursache von Bluthochdruck gefunden werden konnte?

 

Gerti *, eine Kundin kam zu mir, weil ihr eine Ärztin empfohlen hatte, zu meditieren.

Der Grund: Bluthochdruck.

Sie solle dadurch zu mehr Ruhe kommen.

 

Gerti spürte schon einige Zeit, dass sie schnell gestresst und gereizt sei.

Dadurch oft überreagiere, was ihr Umfeld zu spüren bekommt.

Sie hat das Gefühl, sich immer rechtfertigen zu müssen, immer auf der Hut zu sein.

Seit geraumer Zeit fühlt sie sich total unzufrieden mit ihrem Leben und wusste nicht warum.

Bei einer Gesunden Untersuchung wurde festgestellt, sie leide an Bluthochdruck.

Ihre Ärztin riet ihr, meditieren zu lernen.

Da Gerti mein Angebot kannte, bat sie mich, mit ihr zu meditieren.

 

Eine Meditation für ihr Herz sollte es sein.

 

Vor der eigentlichen Meditation wollte ich auf „Ursachenforschung“ mit ihr gehen.

Denn wenn Menschen verstehen, woher das Problem kommt, ist es leichter auf eine Lösung hinzuarbeiten.

Es stellte sich heraus, dass die oftmaligen Meinungsverschiedenheiten zwischen Schwiegermutter, Schwägerin und ihr, sie erschöpften. Abgrenzung war schwer möglich, zumal die Schwiegermutter im Haus lebt und dadurch auch die Schwägerin oft zu Besuch ist.

Einmal eskalierte der Streit und nun merkte sie, dass sie sich genau seit dieser Zeit gestresst fühlt.

Während des Gesprächs wurde ihr klar, dass diese Belastung Auslöser des erhöhten Blutdrucks sein konnte.

 

Gerti ist der Typ, der sprechen möchte, obwohl ihr manche rieten, nichts dergleichen zu unternehmen.

Sie hat für sich entschieden, ein Gespräch mit beiden zu suchen.

Was ich von wahrer Größe erachte.

Sie hat sich sogar für ihren Teil entschuldigt.

Was ich von noch mehr Größe erachte.

Von den „anderen Seiten“ kam nichts. Doch diese Erwartungshaltung hätte sie gehabt. Sie war noch enttäuschter.

 

Man kann die anderen Menschen nicht ändern. Man kann nur sich selbst ändern, das verändert auch das Umfeld.

 

Gerti hat nun mehrere Möglichkeiten:

  • Sie könnte sich weiter ärgern, sodass der Blutdruck noch mehr steigt.
  • Sie könnte nach der tieferen Ursache suchen, warum sie mit einem derartigen Verhalten anderer so in Resonanz geht.

Das tun wir nicht, dennoch erzählt mir Gerti ihre Lebensgeschichte, die einzigartig ist, so wie jede andere auch:

Gerti ist mit 13 Jahren aus ihrem Elternhaus gezogen. Der Vater Alkoholiker, die Mutter überfordert.

Es ist ein Verlust, wenn man die eigenen Wurzeln nicht spürt.

Vater und Mutter.

Dieser Kraftverlust hat sie ein Leben lang begleitet.

Nun in einem anderen Land lebend, fühlt sie sich wieder alleine.

Sie wollte wo dazugehören, sie wollte Familie.

Sie hat nun Familie, was passt dennoch nicht?

25 Mal ist sie bisher in ihrem Leben umgezogen.

Sie wollte endlich wo ankommen!

Sie wollte Teil der Schwiegerfamilie sein.

Lange Zeit tat sie alles, um zu gefallen.

Sie wollte es allen rechtmachen und dennoch passte nichts. (So ihre Meinung)

Alte Muster kommen hoch, sie geht mit Menschen in Resonanz, die ihr Kindheitsmuster spiegeln.

„Sie möchte gefallen. Sie möchte dazugehören. Sie will nicht mehr Außenseiterin sein.“

Und diesen Menschen kann sie eigentlich DANKE sagen.

Diese Menschen führen sie dazu, das eigene Leben zu überdenken.

In ihre eigene Vollkommenheit zu kommen.

(Gerti ist auch ALLEINE GROSSARTIG, SIE BRAUCHT NIEMANDEN DAZU)

Da ihr Anliegen „nur“ eine Meditation war, habe ich das Thema nicht weiter mit ihr verfolgt.

Dennoch war es mir wichtig, ihr eine Übung zum Schutz mitzugeben.

 

Man spürt manchmal, wie fremde Energie  auf uns überschwappt.

Deshalb ist Selbstschutz wichtig.

 

Gerti wollte Eigenverantwortung übernehmen, das spürte ich.

Ich bat sie, sich eine Rose vorzustellen.

Sie stellte sich eine rosarote Rose als Symbol der Selbstliebe in ihrem Herzen vor.

Ebenso einen Goldenen Schutzmantel.

Wir haben diese beiden Bilder in ihrem Unterbewussten verankert:

Das Bild der rosaroten Rosa im Herzen als Zeichen der Selbstliebe und den Goldenen Schutzmantel an dem alles Negative von außen abprallt.

 

So kann sie in den Alltag geschützt starten.

In der Folge haben wir meditiert.

Eine von mir selbst erstellte Mediation führte sie in ihr Gespür, ihr Körperbewusstsein. Sie sah Bilder und Farben.

Nicht jeder sieht Bilder beim ersten Mal. Dennoch wirkt eine Meditation im Unterbewussten.

 

Diese Mediation habe ich ihr aufgenommen und geschickt, denn sie sollte regelmäßig praktiziert werden.

Für Gerti ist es nun wichtig, neben der Meditation und der „Schutzübung “ auch in  der eigenen Kraft zu sein.

Wo bekommt Gerti nun Kraft?

Ihre eigenen Kraft Ressourcen haben wir in einem Gespräch gefunden.

Gerti hat das Alles sehr ernst genommen und selbstverantwortlich agiert.

Nach 2 Monaten ist der Blutdruck herunter gegangen, er ist noch nicht normal, aber deutlich besser.

 

Wir richten häufig den Fokus auf das weniger Schöne im Leben.

 

Jammern über einen alten Schmerz.

 

Doch die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Gedanken lenken das Leben.

 

Was denkst du ständig?

Was beschäftigt dich?

Wenn auch du mir deine Geschichte erzählen möchtest, vereinbare einen kostenlosen Termin mit mir. Ich schenke dir ZEIT.

 

 

* Name ist geändert

Hier die Audiodatei  auch FÜR DICH zum Anhören

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Wie Rosi einer Schulteroperation entging https://seelen-medizin.at/2018/07/20/wie-rosi-einer-schulteroperation-entging/ https://seelen-medizin.at/2018/07/20/wie-rosi-einer-schulteroperation-entging/#respond Fri, 20 Jul 2018 16:11:10 +0000 https://seelen-medizin.at/?p=724 Der Beitrag Wie Rosi einer Schulteroperation entging erschien zuerst auf Seelenmedizin.

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Rosis Schulterschmerz und die Geschichte dahinter

 

Rosi wollte sich die Ursache ihres schlechten Verhältnisses mit der Tochter ansehen.

Sie hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht leicht:

Der Tod der eigenen Mutter, das Abwenden der Tochter, eine bevorstehende Schulter Operation und ihre Arbeitslosigkeit.

Ihr ging es schlecht, zumal sie, wie sie betonte, Tochter und Mutter verloren hat. Nun möchte sie wenigstens mit ihrer Tochter, die sie über alles liebt, wieder eine gute Beziehung aufbauen. Diese ist jedoch selbst am Boden.

Rosi entscheidet sich für eine Aufstellung.

Zuerst sehen wir uns das Genogramm (Familienstammbaum) an. Dieser zeigt, dass die Frauenlinie immer stark sein musste. Die Männer „fehlen“, entweder sind sie im Krieg gefallen, gehen fremd oder haben ein Alkoholproblem.

Meine Kundin ist nun bereit, einen Blick auf ihre Familiensituation zu machen.

Der Mut hinzusehen wird belohnt!

Die Frauen tragen in dieser Familie die Lasten, doch irgendwann wird es zu viel.

Der Schlüsselsatz:

 

Ich komme mir immer alleine vor! Alle Last liegt auf mir!

 

Daher das Schulterproblem? Alle Last auf ihren Schultern?

 

Das Endergebnis war folgendes: Eine verstorbene Zwillingsschwester gab Rosa das ganze Leben das Gefühl, alleine zu sein, nie unterstützt zu werden.

Rosa ahnte immer schon, dass sie vielleicht ein Zwilling wäre.

Unterbewusstes trat ans Tageslicht. Genau darum sind Aufstellungen oft hilfreich.

Die Ressourcen, unter anderem ihre verstorbene Zwillingsschwester, fand endlich ihren Platz im Familiensystem. Dies gab ihr Kraft, auf die Tochter zu sehen.

Die Tochter trug das Schicksal ihrer Großmutter, welche nun ging, und zu der es sie zog. Diese Sehnsucht konnte gelöst werden. Die Tochter erhielt den Segen der Oma für ihr weiteres Leben (kurz erklärt)

Der Blick in die Zukunft wurde somit für die Tochter frei und sie sah all ihre weiblichen Familienmitglieder aus einem neuen Blickwinkel (Schwester, Mutter, Großmutter, Tante)

Dieses NEUE Bild wurde verankert und darf wachsen…

 

Erstaunlicherweise war keine Schulter Operation erforderlich.

 

Ob das in Zusammenhang steht?

Der Druck auf den Schultern, alles alleine schaffen zu müssen, war auf jeden Fall weg.

Die Ursache war gefunden und die Operation nicht notwendig.

Verstorbene, die ihren Platz im System nicht finden, können Auswirkungen auf das Familiensystem haben.

Erstaunlich viele Zwillinge sterben schon während der Schwangerschaft, ohne dass es die Mutter merkt.

Je älter der Zwilling, desto größer können die Auswirkungen sein, weil die Zeit der Bindung länger war.

Wenn die Ursache eines Symptoms im Familiensystem liegt, ist nicht die Schulmedizin zuständig, sondern SEELEN MEDIZIN?

Die Familie ist eine Schicksalsgemeinschaft. Probleme können entstehen, wenn eine Person ausgegrenzt wird, auch wenn man sie nicht gekannt hat und sich ihrer nicht bewusst ist.

Wenn ein Zwilling den anderen verliert, kann das zu einem starken Bindungsverlust führen. Diesen Schmerz, des Alleine gelassen Werdens kann ein Erwachsener ein Leben lang spüren.

Auch Beziehungsthemen, wie Eifersucht führen häufig auf einen frühen Bindungsverlust zurück.

Hast du eine ähnliche Lebensgeschichte? Erzähle sie mir!

 

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