Von Herzen dankbar zu sein, auch für die kleinen Dinge im Leben, die uns im Alltag selbstverständlich geworden sind, kann Berge versetzen.

Ich praktiziere das, um Fülle in mein Leben zu ziehen und meine Aufmerksamkeit auf das Positive zu richten.

So füttere ich mein Unterbewusstes mit guten Gedanken und Gefühlen und das schlägt sich auf meine seelische Verfassung und somit auch auf meine Gesundheit.

Außerdem ist es sehr einfach!

 

Versuche es, nimm dir täglich 20 Minuten Zeit dafür!

Wenn du einmal in diesem Bewusstsein der Dankbarkeit bist, wirst du immer mehr Situationen anziehen, die dich glücklich machen.

Denn Jammern, füllt keine Kammer 😊

 

Bedanke dich für mindestens 5 Dinge!

 

Man kann für so vieles dankbar sein.

Man muss es sich nur bewusst machen, um so in die FÜLLE zu gehen, in die FREUDE, die LIEBE, das GLÜCK zu sehen.

Mit diesen Emotionen steuere ich meinen Geist und am Ende meinen KÖRPER. Der wiederum dankt es mir.

Ein Geben und Nehmen.

Ich danke meinem Körper. Er dankt es mir.

So mache ich mir die Macht des Unterbewussten zunutze.

Mein Papa hat mir Dankbarkeit vorgelebt.

 

Er erhielt die Diagnose Krebs. Nur noch einige Monate zu leben.

Aus diesen paar Monaten wurden 2 volle Jahre, die er bewusst und dankbar für jeden Tag annahm.

Er haderte nicht mit seinem Schicksal, fragte nicht, warum?

Er war dankbar für die vielen sinnerfüllten Jahre und für jeden Tag, der folgte.

 

Ich denke, nur in diesem Bewusstsein dauerte dieses Leben länger als vorhersehbar.

Dankbar für jede Minute in der Familie,

ja sogar dankbar für jeden Krankhausaufenthalt, wo er mit Ärztinnen und Pflegepersonal Witze machen konnte,

dankbar für jedes Treffen mit seinen Freunden.

 

Er blieb immer in der Liebe und hatte keine Angst vor dem Tod.

Seine Konzentration war IMMER auf das POSTIVE gerichtet!

Dankbar für dieses Leben trat er ab, in wahrer Größe.

Es war auch kein schmerzerfülltes Scheiden, wie vorhergesagt.

MEIN PAPA hat mir Dankbarkeit vorgelebt und dafür bin ICH IHM DANKBAR: Danke Papa 😊

 

Wenn du im Herzen dankbar bist, beginnt die Kraft des Universums durch dich zu wirken!

Aus diesem Grunde schreibe ich mein DANKBARKEITS Tagebuch.

 

Hier einige Inspirationen:

 

In jedem GE DANKE N, steckt das Wort DANKE

Ist dir das bewusst?

Deshalb sollten wir unsere Gedanken immer reflektieren und uns bewusst machen, was wir denken.

Was du denkst, bist du!

Was du denkst, ziehst du in dein Leben!

Reflektiere…

In Zeiten wie diesen, ist es wichtig, sich mit den Gedanken auseinanderzusetzen.

Auf was sind deine Gedanken ausgerichtet?

 

 

Mein Tipp für ein Dankbarkeits- Tagebuch sieht so aus: Ein A4 Heft/ Buch mit täglichem Datum und Unterteilungen, die ich persönlich gestalte:

So überprüfe ich mein Leben!

Abends (täglich 20 Minuten) nehme ich mir Zeit, überdenke den Tag und schreibe.

Für was bin ich dankbar (mindestens 5 Dinge)

Meine Erfolge, meine Visionen.

Ich habe auch noch eine Rubrik: Inspirationen (für alle meine Ideen, die mir während des Tages einfallen)

Perle der Weisheit: So nenne ich einen Satz, aus dem ich ein Fazit ziehe für den heutigen Tag! (sehr aufschlussreich für dein persönliches Wachstum)

 

Ich schreibe solange, auch wenn ich glaube, dass mir nichts mehr einfällt. Dann genau kommen noch sehr wichtige Dinge.

Dir wird erst beim Schreiben bewusst, für was man alles dankbar sein kann.

Deine Augen, dein Gehörgang, die Gesundheit deiner Katze, die Ruhe am See, das Schlagen deines Herzens, das Wohnen in einem Land, wo Frieden herrscht……

 

Nichts sollte zur Floskel werden, wenn du dankbaren Herzen bist!

Dankbarkeit erzeugt FÜLLE!

Noch ein Gedicht aus dem Talmud, welches auch in meinem Buch steht: „Zuckerwatte- wie süß ist das Leben wirklich?“

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Talmud

 

In aller Liebe und Dankbarkeit, dass es dich gibt und dass du meine Zeilen liest,

Petra

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