Warum Meditation?

…weil du ruhiger, entspannter und gelassener wirst

Du bist im ALLTAG auch viel glücklicher und achtsamer.

Doch wie funktioniert Meditation eigentlich?

Meditieren ist eine spirituelle Praxis, die von vielen Kulturen ausgeübt wird.

Es geht darum, den Geist zu beruhigen.

Das baut Stress ab und soll sogar das Bewusstsein erweitern.

Mit welchen Techniken gearbeitet wird, ist sehr unterschiedlich:

Manche Meditationsmethoden funktionieren im Gehen oder Tanzen, manche brauchen Trommeln oder andere musikalische Elemente.

Am weitesten verbreitet sind jedoch Formen, die in aller Stille ablaufen.

So auch meine Meditationen.

Übrigens:

Das viel gebrauchte Modewort „Achtsamkeit“ ist eng mit der Meditation verbunden.

Schließlich geht es auch bei der Meditation darum, aufmerksamer und offener für die kleinen Dinge zu werden.

Meditation ist ein hervorragendes Mittel, Stress abzubauen, den Kopf zu klären und insgesamt gelassener und bewusster im Alltag zu leben.

Was bringt Meditation?

Das Wort „Meditation“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie:

Nachdenken, Nachsinnen, Überlegen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich regelmäßiges Meditieren auf das Immunsystem auswirkt und bei gesundheitlichen Problemen helfen kann.

Außerdem zeigten sich bei Versuchspersonen weniger Angstzustände und depressive Symptome. Daneben verbessert es die Gehirnaktivität und macht stressresistenter.

Was bringt Meditation im Alltag?

Hier sind die Top 5, warum auch du sofort mit dem meditieren beginnen solltest:

  1. Meditation sorgt für Ruhe im Kopf

Für gewöhnlich denken wir pausenlos über irgendetwas nach.

„Habe ich die Haustüre zugesperrt?“

„Welche Einkäufe müssen noch erledigt werden?“…

„Was soll ich für meine Gäste kochen…“

An sich ist das normal. Unser Geist ist ständig in Bewegung.

Allerdings kann das ständige Gedankenkreisen auch heftigen Stress auslösen oder uns nachts um den Schlaf bringen.

Meditation kann helfen auf die STOPP-Taste zu drücken.

Der Schlüssel liegt darin, Gedanken loszulassen.

Gedanken kommen nämlich nicht von außen, sondern von innen.

Wir selbst sind also die Macher unserer Gedanken und als solche können wir auch entscheiden, ob wir einen bestimmten Gedanken weiterverfolgen oder nicht.

  1. Meditation erhöht Bewusstheit und Konzentration

 

Durch den Fokus auf den eigenen Atem wird man in den aktuellen Moment geholt.

Vergangene Sorgen und zukünftige Pläne verblassen.

Alles was zählt ist das Hier und Jetzt.

Auf diese Weise wird der Geist trainiert bei einer Sache zu bleiben und zwar ohne Ablenkung.

Das fördert die Konzentrationsfähigkeit und lässt uns über die Zeit klarer, präsenter und bewusster werden.

  1. Meditation unterstützt den Stressabbau

 

Ein wunderbares Nebenprodukt von Meditationsübungen ist die damit einhergehende Entspannung:

Blutdruck und Puls senken sich nachweislich.

Muskelverspannungen werden gelöst. Der Körper kommt zur Ruhe.

  1. Meditation kann Schmerzen lindern

 

Meditationsübungen werden mitunter in der Schmerzbehandlung oder auch bei chronischen Erkrankungen eingesetzt.

Dabei geht es nicht darum den Schmerz auszuschalten, sondern die innere Einstellung zu ihm zu verändern.

Die Idee ist,

den Schmerz nicht als Feindbild zu sehen,

denn das verursacht eine Menge Stress im Körper.

Sobald man lernt, den Schmerz zu akzeptieren, kann sich der Körper entspannen, was dazu führt, dass wir den Schmerz subjektiv als weniger schlimm empfinden.

  1. Meditation führt zu mehr Gelassenheit

Meditation kann uns dabei helfen, eine gewisse Distanz zum Durcheinander unserer Gedanken zu entwickeln.

Gleiches gilt für unsere Gefühle. Auch Gefühle sind vorübergehende Phänomene des Geistes.

Manche Menschen verdrängen sie, indem sie alles hinunterschlucken und in sich hineinfressen. Andere müssen immer alles rauslassen, aufbrausen und Druck ablassen.

Beide richten damit nicht selten viel Schaden an. Die einen an sich selbst, die anderen an ihren Mitmenschen.

 

Ein regelmäßiges Meditationstraining hilft,

den eigenen Körper, die Gedanken und Gefühle besser und bewusster zu spüren und

alltägliche Dinge als Teil von einem selbst anzunehmen.

 

Durch Meditation können wir unsere Gefühle aufkommen lassen,

sie benennen und akzeptieren,

ohne sie mit weitergehenden Gedanken zu nähren.

Kein Wunder also, dass so viele Menschen darauf schwören.

Meditation erfordert allerdings Ausdauer und regelmäßige Übung. Deshalb…

Wenn du Lust hast, komm vorbei!  Die Termine findest du unter Aktuelles!