Wie die Ursache von Bluthochdruck gefunden werden konnte?

 

Gerti *, eine Kundin kam zu mir, weil ihr eine Ärztin empfohlen hatte, zu meditieren.

Der Grund: Bluthochdruck.

Sie solle dadurch zu mehr Ruhe kommen.

 

Gerti spürte schon einige Zeit, dass sie schnell gestresst und gereizt sei.

Dadurch oft überreagiere, was ihr Umfeld zu spüren bekommt.

Sie hat das Gefühl, sich immer rechtfertigen zu müssen, immer auf der Hut zu sein.

Seit geraumer Zeit fühlt sie sich total unzufrieden mit ihrem Leben und wusste nicht warum.

Bei einer Gesunden Untersuchung wurde festgestellt, sie leide an Bluthochdruck.

Ihre Ärztin riet ihr, meditieren zu lernen.

Da Gerti mein Angebot kannte, bat sie mich, mit ihr zu meditieren.

 

Eine Meditation für ihr Herz sollte es sein.

 

Vor der eigentlichen Meditation wollte ich auf „Ursachenforschung“ mit ihr gehen.

Denn wenn Menschen verstehen, woher das Problem kommt, ist es leichter auf eine Lösung hinzuarbeiten.

Es stellte sich heraus, dass die oftmaligen Meinungsverschiedenheiten zwischen Schwiegermutter, Schwägerin und ihr, sie erschöpften. Abgrenzung war schwer möglich, zumal die Schwiegermutter im Haus lebt und dadurch auch die Schwägerin oft zu Besuch ist.

Einmal eskalierte der Streit und nun merkte sie, dass sie sich genau seit dieser Zeit gestresst fühlt.

Während des Gesprächs wurde ihr klar, dass diese Belastung Auslöser des erhöhten Blutdrucks sein konnte.

 

Gerti ist der Typ, der sprechen möchte, obwohl ihr manche rieten, nichts dergleichen zu unternehmen.

Sie hat für sich entschieden, ein Gespräch mit beiden zu suchen.

Was ich von wahrer Größe erachte.

Sie hat sich sogar für ihren Teil entschuldigt.

Was ich von noch mehr Größe erachte.

Von den „anderen Seiten“ kam nichts. Doch diese Erwartungshaltung hätte sie gehabt. Sie war noch enttäuschter.

 

Man kann die anderen Menschen nicht ändern. Man kann nur sich selbst ändern, das verändert auch das Umfeld.

 

Gerti hat nun mehrere Möglichkeiten:

  • Sie könnte sich weiter ärgern, sodass der Blutdruck noch mehr steigt.
  • Sie könnte nach der tieferen Ursache suchen, warum sie mit einem derartigen Verhalten anderer so in Resonanz geht.

Das tun wir nicht, dennoch erzählt mir Gerti ihre Lebensgeschichte, die einzigartig ist, so wie jede andere auch:

Gerti ist mit 13 Jahren aus ihrem Elternhaus gezogen. Der Vater Alkoholiker, die Mutter überfordert.

Es ist ein Verlust, wenn man die eigenen Wurzeln nicht spürt.

Vater und Mutter.

Dieser Kraftverlust hat sie ein Leben lang begleitet.

Nun in einem anderen Land lebend, fühlt sie sich wieder alleine.

Sie wollte wo dazugehören, sie wollte Familie.

Sie hat nun Familie, was passt dennoch nicht?

25 Mal ist sie bisher in ihrem Leben umgezogen.

Sie wollte endlich wo ankommen!

Sie wollte Teil der Schwiegerfamilie sein.

Lange Zeit tat sie alles, um zu gefallen.

Sie wollte es allen rechtmachen und dennoch passte nichts. (So ihre Meinung)

Alte Muster kommen hoch, sie geht mit Menschen in Resonanz, die ihr Kindheitsmuster spiegeln.

„Sie möchte gefallen. Sie möchte dazugehören. Sie will nicht mehr Außenseiterin sein.“

Und diesen Menschen kann sie eigentlich DANKE sagen.

Diese Menschen führen sie dazu, das eigene Leben zu überdenken.

In ihre eigene Vollkommenheit zu kommen.

(Gerti ist auch ALLEINE GROSSARTIG, SIE BRAUCHT NIEMANDEN DAZU)

Da ihr Anliegen „nur“ eine Meditation war, habe ich das Thema nicht weiter mit ihr verfolgt.

Dennoch war es mir wichtig, ihr eine Übung zum Schutz mitzugeben.

 

Man spürt manchmal, wie fremde Energie  auf uns überschwappt.

Deshalb ist Selbstschutz wichtig.

 

Gerti wollte Eigenverantwortung übernehmen, das spürte ich.

Ich bat sie, sich eine Rose vorzustellen.

Sie stellte sich eine rosarote Rose als Symbol der Selbstliebe in ihrem Herzen vor.

Ebenso einen Goldenen Schutzmantel.

Wir haben diese beiden Bilder in ihrem Unterbewussten verankert:

Das Bild der rosaroten Rosa im Herzen als Zeichen der Selbstliebe und den Goldenen Schutzmantel an dem alles Negative von außen abprallt.

 

So kann sie in den Alltag geschützt starten.

In der Folge haben wir meditiert.

Eine von mir selbst erstellte Mediation führte sie in ihr Gespür, ihr Körperbewusstsein. Sie sah Bilder und Farben.

Nicht jeder sieht Bilder beim ersten Mal. Dennoch wirkt eine Meditation im Unterbewussten.

 

Diese Mediation habe ich ihr aufgenommen und geschickt, denn sie sollte regelmäßig praktiziert werden.

Für Gerti ist es nun wichtig, neben der Meditation und der „Schutzübung “ auch in  der eigenen Kraft zu sein.

Wo bekommt Gerti nun Kraft?

Ihre eigenen Kraft Ressourcen haben wir in einem Gespräch gefunden.

Gerti hat das Alles sehr ernst genommen und selbstverantwortlich agiert.

Nach 2 Monaten ist der Blutdruck herunter gegangen, er ist noch nicht normal, aber deutlich besser.

 

Wir richten häufig den Fokus auf das weniger Schöne im Leben.

 

Jammern über einen alten Schmerz.

 

Doch die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Gedanken lenken das Leben.

 

Was denkst du ständig?

Was beschäftigt dich?

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* Name ist geändert

Hier die Audiodatei  auch FÜR DICH zum Anhören